Der richtige Versicherungsschutz vor Cyber-Kriminaliät

So schützen Sie sich und Ihr Unternehmen wirkungsvoll vor digitalen Attacken.

Der richtige Versicherungsschutz vor Cyber-Kriminalität

Die fortschreitende Digitalisierung wird zunehmend von kriminellen Elementen als Einnahmequelle entdeckt, vor allem, weil diese Form in hohem Maße anonym möglich ist. In letzter Zeit mehren sich Berichte über "erfolgreiche" Cyberattacken in den Medien. Dahinter verbirgt sich eine wesentlich größere Anzahl anonymer Fälle. Jedenfalls wird die Situation zunehmend dramatisch und kein Unternehmen kann sich sicher sein, nicht angegriffen zu werden.

Wichtig ist es, die intern möglichen Schutzmaßnahmen zu aktivieren bzw. auf den letzten Stand zu bringen, wie z. B. Virenschutzprogramm, Firewall, die kritische Prüfung von Mailanhängen, Schaffung permanenter Datensicherungen getrennt vom Datennetz usw. Aber auch diese Maßnahmen schützen nicht zu 100 Prozent.

Mögliche Schäden können sich unter anderem auswirken in:

  • Haftungen gegenüber Dritten aus Datenrechtverletzungen (z. B. Kreditkartendaten oder sonstige sensible Daten von Kunden/Patienten/Klienten)
  • Verlust, Unbrauchbarkeit der gespeicherten Daten und Programme, insbesondere von Kundeninformationen, Auftragsunterlagen, Kalkulationen mit der Folge, dass z. B. keine Rechnungen mehr gestellt werden können.
  • Ausfall von Produktionsanlagen, Logistiksystemen
  • Stillstand des Betriebes als Folge eines Angriffes
  • Erpressungsgeldforderungen
  • Falsche Überweisungen ohne Chance, das Geld zurückzubekommen

Sowohl aus den Haftungen gegenüber Dritten aber auch aus den internen Auswirkungen im Unternehmen inklusive der Kosten der Wiederinbetriebnahme der EDV und/oder Produktionsanlagen, Logistikanlagen usw. können sehr hohe Aufwendungen entstehen. Aus diesen Gründen gewinnt für Unternehmen externer Schutz im Sinne einer Versicherungslösung, der sogenannten Cyber-Versicherung wesentlich an Bedeutung.

Mittlerweile gibt es umfangreiche Angebote, mit denen im Bausteinsystem vieles abgedeckt werden kann, wie insbesondere:

  • Cyber-Haftpflicht als Schutz gegen Schadenersatzanprüche
  • Cyber-Eigenschadendeckung
  • Unterstützung durch externe, professionelle IT-Experten vor und im Schadenfall
  • Cyber-Betriebsunterbrechungsversicherung, die den entgehenden Deckungsbeitrag bei Betriebsstillstand ersetzt
  • Cyber-Vertrauensschadenversicherung als Schutz gegen z. B. "Fake President Fraud" oder Mitarbeiterkriminalität


Ein optimaler Schutz für Betriebe lässt erzielen durch:

  • Analyse möglicher Schwachstellen
  • Ermittlung des Schadenpotenzials
  • Kombination aus internen Sicherungsmaßnahmen und externen Versicherungsschutz


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